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Eine Datenbank soll ausschließlich aus dem virtuellen Netzwerk des Unternehmens erreichbar sein und keinerlei Zugriff aus dem Internet zulassen. Was ist einzurichten?
- A) Eine Firewall-Regel auf dem öffentlichen Endpunkt
- B) Ein privater Endpunkt
- C) Ein Peering
- D) Ein Standort-zu-Standort-VPN
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Richtig: B. Der private Endpunkt ist die einzige Option, die dem Dienst überhaupt eine Adresse im eigenen Netz gibt. Wichtig für die Praxis und für Nachfragen: Er allein genügt noch nicht — zusätzlich muss der öffentliche Netzwerkzugriff des Dienstes deaktiviert werden. Erst beides zusammen erfüllt „keinerlei Zugriff aus dem Internet".
A ist die verlockendste Falschantwort: Eine Firewall-Regel schränkt ein, aus welchen Adressbereichen zugegriffen werden darf — der Endpunkt bleibt aber im Internet vorhanden und ansprechbar, und es entsteht kein Weg aus dem virtuellen Netzwerk heraus. Die Frage verlangt beides.
C ist falsch: Peering verbindet zwei virtuelle Netzwerke und ändert nichts an der Erreichbarkeit eines Dienstes aus dem Internet.
D ist falsch: Ein VPN verbindet das eigene Rechenzentrum mit Azure. Es betrifft nicht, ob ein Azure-Dienst öffentlich erreichbar ist.
Eigenständig formulierte Übungsfrage, abgeleitet aus den öffentlich veröffentlichten Prüfungszielen. Keine Originalprüfungsfrage.